ÜBER MICH

„Ein Bankier im Friseurstuhl hat mein Leben verändert. Erhard S. hat nicht gecoacht, weil er musste – sondern weil er es sah. Das hat mich gelehrt, was echter Kontakt zwischen Menschen bewirkt. Genau das bringe ich heute in meine Arbeit mit Unternehmern.''


Ich wollte einen Money Coach.
Ich bekam etwas viel Wertvolleres.

Vor einigen Jahren saß ein älterer Herr in meinem Friseurstuhl. Erhard S. 43 Jahre, Bankier. Kurz vor dem Ruhestand.

Ich klagte ihm mein Leid — so wie man das manchmal tut wenn jemand einfach gut zuhört.

Er hörte zu. Dann sagte er etwas das mich überraschte:

„Markus — Zahlen, Daten, Fakten. Das habe ich 43 Jahre gemacht. Darauf habe ich im Ruhestand keine Lust. Aber ich glaube ich kann dir anders helfen."

Ich antwortete: „Okay."

Aus diesem einen Wort wurden Jahre.

Ich hatte damals ein gut laufendes Unternehmen. Und trotzdem schlief ich unruhig.

Meine Mitarbeiter waren gut. Aber sie gingen nicht die extra Meile. Sie taten das Nötige — aber nicht das was einen Unterschied macht. Nicht das, was Kunden zum Staunen bringt.

Ich wollte wissen: Wie bringe ich sie dazu?

„Meine Mitarbeiter lassen Geld liegen — sie gehen nicht die Extrameile."

„Ich hatte den inneren Anspruch, dass meine Mitarbeiter das tun, was ich will."

„Wie kannst du deinen Mitarbeitern deinen Wunsch näherbringen?"

Erhard hat mich diese Frage lange stellen lassen.

Dann hat er etwas getan, das kein Unternehmensberater je getan hätte: Er hat uns singen lassen.

15 Minuten vor der Arbeit. Drei Lieder. Ich mit der Gitarre — nicht besonders gut gespielt. Meine Mitarbeiter — nicht besonders gut gesungen.

Aber es passierte etwas.

Die Befremdlichkeit wurde Befreiung. Die Befreiung wurde Energie. Die Energie übertrug sich auf mein Team. Und mein Team steckte die Kunden an.

Niemand hatte ihnen gesagt, mehr zu verkaufen. Sie wollten es plötzlich selbst.

Was Wann Wozu
QM Gespräche Dienstag, 2 Stunden Klarheit & Verbindlichkeit
Wochenrückblick Samstag, 10–15 Min Reflexion ohne Angriff
Singen mit Gitarre Täglich 15 Min vor Arbeit Gemeinschaft & Energie

Das sind keine großen Dinge. Aber zusammen haben sie etwas Entscheidendes bewirkt:

Meine Mitarbeiter haben angefangen, sich als Team zu fühlen. Nicht als Angestellte.

Und das Geniale daran:

Ich hatte Sie in die Mitte gestellt — nicht als Chef, der Ansagen macht, sondern als Mensch der Gitarre spielt obwohl er es nicht perfekt kann.

Das ist Verletzlichkeit. Und Verletzlichkeit schafft Vertrauen.

Meine Mitarbeiter haben nicht den perfekten Chef gesehen — sie haben Markus gesehen.

„Unser Chef meint es wirklich ernst. Hier passiert gerade etwas Neues."

Das ist der Satz, der alles zusammenfasst:

„Die Magie und die Positivität übertrug sich auf das Team und steckte die Kunden an."

Emotionen sind ansteckend.
Und sie kommen von oben.


„Mitarbeiter folgen keiner Strategie. Keiner Technik. Keinem Bonussystem. Mitarbeiter folgen Menschen."

Erhard S. hat mir nicht gesagt, was ich falsch mache. Er hat mir gezeigt, wer ich sein kann.

Daraus wurde meine systemische Coach-Ausbildung mit Schwerpunkt zwischenmenschliche Kommunikation und Selbstbestimmung — aufgebaut auf der Transaktionsanalyse. Erhard S. hat sogar das Institut empfohlen.

Für wen

Für Inhaber, die wissen —
Stillstand ist Rückschritt.

Hotel · Restaurant · Café

Gastgeber, die mehr wollen als nur Auslastung

Salon · Praxis · Kanzlei

Dienstleister, die Qualität über alles stellen

Handwerk · Bau · Technik

Macher, die führen wollen statt zu funktionieren

Menschen mit 3 bis 50 Mitarbeitern — die spüren, dass der nächste Schritt nicht ein neues
System braucht. Sondern eine neue Haltung. Ihre Haltung. Als Führungspersönlichkeit.

Wenn Sie gerade lesen und denken:

„Das klingt wie ich. Vor einigen Jahren. Oder genau jetzt."

Dann schreiben Sie mir einfach eine kurze E-Mail.

Kein Formular. Kein Verkaufsgespräch. Nur:

„Hallo Markus — ich glaube, ich stehe gerade an einer ähnlichen Stelle wie Sie damals.
Hätten Sie 15 Minuten für mich?"

Ich freue mich auf Sie.
Markus Seubert — Palma de Mallorca